Basenkonzentrat

Basenkonzentrat

 

Ein gesunder Säure-Basen-Stoffwechsel ist ein wichtiger Faktor für
körperliches Wohlbefinden.


Besteht ein ständiger Überschuss von Säuren im Körper, kann das Puffersystem die Neutralisierung nicht mehr vollständig erbringen. Das ausgewogene Verhältnis von Säuren und Basen ist gestört. Überschüssige Säuren, die vom Puffersystem des Körpers nicht neutralisiert werden, werden im Gewebe (Pischinger Raum) eingelagert und können nicht mehr selbstständig abtransportiert werden. Man spricht in der alternativen Medizin über eine Gewebeübersäuerung oder einer latenten Übersäuerung.

 

 

 

 

 

 

Entsäuern mit basischer Ernährung und Mineralstoffen

 

Die meisten Men­schen glau­ben das al­lein mit der Er­näh­rungsumstellung oder durch die Einnahme von Basenpulver könne man sehr gut ent­säu­ern und entschlacken. Das funktioniert auch soweit, wie z. B bei einer leichten latenten Übersäuerung (Übersäuerung im Extrazellulärraum).

Jedoch sind ungefähr 10% unserer Zellen so stark übersäuert, dass es nicht mehr mög­lich ist, al­lein mit einer ba­si­schen Er­näh­rung zu ent­säu­ern ? zu­min­dest nicht innerhalb eines kurzen Zeitraumes. Selbst die üb­li­chen Mi­ne­ral­stoff­prä­pa­ra­te zur Ent­säue­rung zei­gen selten noch eine Wir­kung, sie scheitern an der positiven Ladung der Zelle.



 

Was sind Säuren und Basen

 

Ein Wassermolekül (H2O) besteht aus Sauerstoff und Wasserstoff. In der Flüssigkeit sind diese Teilchen in einer auseinanderliegenden Form vorhanden, als H+ und OH--Ionen.

H2O = H+ + OH-

Diese Ionen haben bestimmte Eigenschaften:
Die Wasserstoff-Ionen (H+, Ionen mit positiver Ladung) wirken als starke Säure, die Hydroxid-Ionen (OH-, Ionen mit negativer Ladung) als starke Base.



Entsäuerung mit Basenkonzentrat

 

Dieser biochemische Prozess (OH-)-Ionen mit (H+)-Ionen (Protonen) zu H2O (Wasser) findet in allen Organismen gleichermaßen statt. Denn saure (H+)- Ionen ziehen, mit ihrem starken positiven Potential, die negativ geladenen (OH-) Ionen wie einen Magneten an. Eine Reaktion findet statt. .
Über den Aquaporine gelangen sie in das Innere und verbinden sich dort mit überschüssigen (H+) (Säure) Protonen zu Wasser. Je höher der Überschuss an (OH-) Ionen, desto höher die Kapazität zur Neutralisation. Des Weiteren passiert auf diesem Weg eine zweite Reaktion: Der negative ORP (Redoxwert) vom Basenkonzentrat mit  -950 mV (gesunde Zelle hat ca. -60mV) reagiert mit freien Radikalen (Sauerstoffverbindung mit fehlenden Elektron).

 

Basenkonzentrat erkennen Sie indem Sie einen unverkennbaren und individuellen Geschmack haben.

Basenkonzentrat selbst schmeckt zwar wie klares Wasser, doch wer mit Säuren belastet ist, schmeckt diese Säurebelastung im Mund- und Rachenraum.

Die Ursprünge dieser Methode gehen weit zurück zur traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).



 

Basenkonzentrat Geschmacksrichtung

 

Vor hunderten von Jahren wurde entdeckt, dass der Mensch etwa 400 verschiedene Speicheldrüsen besitzt, drei der wichtigsten sind die Unterzungenspeicheldrüse, die Ohrspeicheldrüse und die Wangenspeicheldrüse, welche in der Lage sind Nährstoffe aufzunehmen und zeitgleich Signale zur Zunge weiterleiten. Diese Signale dieser Geschmacksrichtungen können zum Beispiel fischig, faulig, salzig, bitter, süß oder nach anderen mehr schmecken, je nachdem aus welcher Region die Säuren sind. Je stärker der Geschmack, desto stärker ist die Säurebelastung. Und bei einer kurmäßigen Einnahme vom Basenkonzentrat merkt man schnell, wie der Geschmack im Verlauf immer mehr nachlässt und wie klares Wasser/Nudelwasser schmeckt.

 

Geschmacksrichtung

Hinweis

neutral bis leicht salzig

kein Hinweis

salzig bis stark salzig

Bindegewebe und Muskulatur

bitter, metallisch

Nieren (selten Magen)

ammoniak, lauge

Harn- und Blasensystem, Niere

fischig

Leber

faule Eier, schwefelig, verdorben

Galle

süß

Bauchspeicheldrüse

chlorig, sauer

Magen-Darm, Schleimhäute

scharf, brennend

Bakterienbelastung, Entzündung

bittersalz

Atemwege





Basenkonzentrat mit Quellwasser aktiviert.

Die ursprünglichste Form von Wasser ist klares, reines Quellwasser. Dies besitzt Vitalkräfte, die schon beim Trinken als belebend empfunden werden.
Bei Leitungswasser ist diese Eigenschaft durch die notwendig technische Aufbereitung und lange Transportwege stark gemindert. Zusätzlich werden in vielen Artikeln auf das Thema Wasser eingegangen, dass unser Trinkwasser mit Pestiziden, Herbizide, hormonaktive Substanzen, Medikamentenrückständen, Hormonen und Schwermetalle belastet seien.

Wir wollen natürlich bleiben und bedienen uns auch von der Natur. Das natürliche Quellwasser, welches wir auch für unser Basenkonzentrat verwenden, entspringt aus einem Jahrhunderte alten Felsspalt. Mit einem pH von 7,2-7,4 ist sie leicht basisch zudem mit 50-70 ppm sehr natriumarm.



Basenkonzentrat mit Zink und Selen



Im Basenkonzentrat sind die Mineralien wie Zink und Selen in ionisierter Form vorhanden, sodass Sie vom Basenkonzentrat im Huckepack verfahren mit eingeschleust werden können.  Zink trägt zu einem normalen Säure-Basen-Stoffwechsel bei.
Selen trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen

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